Keine Schadstoffemissions-Anomalien bei Citroën

Tests des französischen Umweltministeriums belegen:
Keine Schadstoffemissions-Anomalien bei Fahrzeugen von PSA Peugeot Citroën

Die von der Fachkommission unter der Leitung der französischen Umweltministerin Ségolène Royal durchgeführten Tests zur Überprüfung der Konformität der Fahrzeuge im Hinblick auf die Schadstoffemissionen belegen, dass es keine Anomalien bei Fahrzeugen von PSA Peugeot Citroën gibt.

Die Tests wurden vom französischen Prüflabor United Test and Assembly Center (UTAC) durchgeführt und bestätigen die Richtigkeit der Entscheidungen von PSA Peugeot Citroën in Bezug auf die verwendete Schadstoffemissions- Aufbereitungstechnik.

Diese ersten Ergebnisse bestätigen auch die Wirksamkeit des BlueHDi Nachbehandlungssystems,das eine selektive katalytische Reduktion (SCR) – eine Technologie, die vor dem Partikelfilter angesiedelt ist – umfasst, um die Stickstoffoxide (NOx), die durch Dieselmotoren freigesetzt werden, zu reduzieren. Diese Technologie ist bei allen Fahrzeugen mit Euro6-Motoren des Konzerns seit Ende 2013 im Einsatz. PSA Peugeot Citroën war nicht Gegenstand einer Untersuchung der französischen Generaldirektion für Wettbewerb, Verbraucherschutz und Betrugsbekämpfung (DGCCRF).

 

(Pressemitteilung Citroën)